Junge Gruppe der CDU/CSU

 

Die Junge Gruppe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion besteht aus 25 Abgeordneten der Fraktion, die jünger als 35 Jahre sind. Steffen Bilger aus Baden-Württemberg ist Vorsitzender der Jungen Gruppe, ich selbst bin einer seiner Stellvertreter.

Generationengerechtigkeit im Blick

Die Junge Gruppe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion setzt sich für eine generationengerechte und eine nachhaltige Politik ein, die nicht nur die heute Jungen, sondern auch die künftigen Generationen im Blick hat.

Das Miteinander der Generationen muss daher langfristig durch schonenden Umgang mit unseren ökologischen wie ökonomischen Ressourcen, durch Investitionen in Bildung, Forschung und Innovation, wie auch in Familien gesichert werden. Dazu gehören ein moderner Arbeitsmarkt und anpassungsfähige soziale Sicherungssysteme.

Schwerpunkte der Arbeit der Jungen Gruppe sind daher weiterhin die Themen Generationengerechtigkeit und Nachhaltigkeit. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf Themen wie die weitere Haushaltskonsolidierung, den demografischen Wandel und die Zukunftsfähigkeit der sozialen Sicherungssysteme sowie das Thema Familie.

Flexi-Rente kommt

Ich bin davon überzeugt,  dass ein früherer Renteneintritt in unserer alternden Gesellschaft nicht zum Standard werden darf, freue mich aber, dass die Flexi-Rente jetzt kommt für diejenigen, die länger arbeiten möchten.

Die CDU hat in der Koalition die zügige Einführung der Flexi-Rente durchgesetzt. Wer die Regelaltersgrenze erreicht hat, kann in Rente gehen. Wer dennoch weiter arbeiten möchte, profitiert doppelt: Zahlt man selbst weiter in die Rentenkasse ein, erhöht sich die eigene Rente. Damit wird längeres Arbeiten attraktiver. Arbeit im Alter muss keine Bürde sein, sondern bedeutet Teilhabe, Sinnstiftung und persönliche Kontakte.

In einem Positionspapier hatte die Junge Gruppe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion ihre Forderungen zum Thema Flexi-Rente wie folgt zusammengefasst:
→ Forderungen der AG Flexi